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Werkzeug - Positives Denken

Eines der wichtigsten Werkzeuge zum Schmieden unseres Schicksals ist positives Denken. Das positive Denken zu erlangen ist eine Sache der Übung und zwar einer sehr angenehmen Übung. Kaum zwingen wir uns einige Tage, konsequent positiv zu denken, erleben wir eine Verwandlung der Außenwelt zum Guten. Zwei Menschen mit unterschiedlichen Meinungen befinden sich in einem Streitgespräch. Hat einer von ihnen Recht und der andere Unrecht? Diese Frage kann man als Beobachter leider nur subjektiv beantworten. Meinungen sind Weltansichten, die auf Lebenserfahrung basieren. Der eine hat eins erlebt, der andere etwas ganz anderes, Recht haben sie jedoch beide. Jede Ansicht und Meinung hat unter diesem Blickwinkel ein Recht auf Existenz. Heißt es denn dann nicht auch, dass jeder Mensch die Welt anders sieht? Absolut! Der eine sieht sich ständig bedroht und kämpft gegen die Welt, gegen seinen eigenen Lebensraum, der andere sieht die Welt als einen Raum unendlicher Entfaltungsmöglichkeiten und das beste ist, die Welt wird genau so sein wie wir sie sehen. Solange wir gegen die Welt kämpfen, kämpft auch die Welt gegen uns. Begegnen wir der Welt mit Vertrauen, Liebe und positivem Denken, ernten wir mit der Zeit genau die selben Früchte. Reelle und virtuelle Erfahrungen bilden unsere Denkmuster. Aus Denkmustern werden Verhaltensmuster. All das projezieren wir auf die Außenwelt und all das wird von der Außenwelt zurück reflektiert. Wenn wir also Nachrichten sehen und erfahren über all das Leid und Elend in der Welt, (denn sind wir mal ehrlich, nur äußerst selten werden uns positive Nachrichten präsentiert) und entwickeln dabei bestimmte Emotionen wie Hass oder sogar Angst, bilden sich neue Automatismen, neue negative Denkmuster die wir anschließend in unterschiedlichen Situationen in unser Leben einbringen und nach Außen abgeben. Wir begeben uns also erneut auf fremde Wege, Wege die von uns ständig Kampf und Energie abverlangen. Soll man denn keine Nachrichten, keine Werbung, keine Filme mehr sehen? Doch, gewiss, jedoch sollte man sich immer BEWUSST darüber sein, dass es doch um fremdes Leben geht, um fremde Wege, die uns im Grunde nicht betreffen. Wie?! Soll man denn kein Mitleid mit Opfern von Katastrophen haben? Jain! Hat Mitleid in diesem Kontext schon jemandem geholfen? Mitleid an Angehörige, die sich in einer schwierigen Situation befinden hilft, denn es gibt Halt, wenn derjenige weiß, dass er nicht allein ist. Reines Mitleid an Opfer aus Katastrophengebieten, hilft niemandem. Entweder sollte man effektiv helfen, mit Spenden und wenn man an Gott glaubt durch Gebete, oder es mit dem Mitleid ganz sein lassen, denn auf der einen Seite hilft es niemandem, auf der anderen Seite prägt es in uns ein Bild der schrecklichen Welt, das wir dann unbewusst auf unser eigenes Leben übertragen. Die Welt ist nicht schrecklich, sie ist wundervoll, aber davon bekommen wir nur allzu wenig mit, wenn wir uns auf fremden Wegen befinden. Erfahrungen die wir nicht bewusst verarbeitet haben, prägen also unkontrolliert unsere Denkweise, unsere Gedanken und unser Verhalten formen unser Schicksal. So fragen wir uns dann inrgendwann im letzten Teil unseres Lebens, wo denn all die herrlichen und nicht erfüllten Jugendträume geblieben sind. Sie wurden verdrängt durch unbewusste Erfahrungen und Ängste. Was bleibt uns nun, um nicht irgendwann verzweifelt zurückzuschauen und zu erkennen, dass wir unser Leben nicht annähernd so gelebt haben wie wir es wollten? Abgesehen davon, dass wir grundsätzlich nicht so oft zurückschauen sollten und wenn, dann nur mit dem Zweck zu sehen was wir alles erreicht haben, können wir damit beginnen bewusst zu Leben und Erfahrungen zwischen eigenen und fremden zu unterscheiden. Wir können aus allem was mit uns geschieht positive Aspekte filtern und sich auf diese konzentrieren. Wir können dankbar sein, Gott, dem Universum, der Natur, dem Schicksal (in Abhängigkeit davon, woran wir glauben), dass wir in dieser wundervollen Welt leben können und jede Sekunde entscheiden können wie sich unser Schicksal entwickelt. Denn eins kann ich mit Sicherheit sagen, unser Schicksal ist nicht vorprogrammiert, wir können es selbst programmieren so wie wir es wollen. Man darf nur nicht vergessen, dass die Entscheidungen von heute unser Schicksal von morgen beeinflussen. Somit müssen wir heute im Hier und Jetzt,richtige Prioritäten setzen und jeden Augenblick der Gegenwart bewusst, verantwortungsvoll und mit positiven Gedanken und Gefühlen leben.
14.7.15 16:31


Kann das jemand lesen?

Du knnast dieesn Txet zummsaenhägnend leesn, wiel dein Ghiren dich übliertset. Erahrfungen fürhen dazu, dssa du das leist was heir in wikrchlikeit gar nciht setht. Dien Geihrn vernädert diene Relaität.

(Und je öfter du diesen Text liest umso sicherer bist du, dass da genau das steht was du liest! Du hast diese Realität einprogrammiert)

14.7.15 12:09


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