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Lösen von Abhängigkeiten

Ein weiteres wichtiges Ziel auf dem Weg zum Glück ist das Lösen von Abhängigkeiten. In seinem Buch Transurfing der Realität, definiert der Autor Vadim Zeland das Modell der Pendel. Pendel sind Ideen unterschiedlicher Größen und Stärken und benötigen einen ständigen Energiezifluss seitens der von Ihnen abhängigen Menschen. Als Pendel kann so ziemlich alles bezeichnet werden was unsere Gedanken beschäftigt. Im Laufe des Lebens geraten wir immer mehr unter den Einfluss von Pendeln, verlieren unsere Lebensenergie und können unsere eigenen Ideen und alles was uns persönlich glücklich machen würde nicht mehr erkennen. Je mehr Pendel unser Leben beeinflussen, umso weniger kümmern wir uns um unser eigenes Schicksal. Unser Leben verwahrlost und wir werden immer unglücklicher. Pendel zwingen uns ständig ein fremdes Leben, ein fremdes Schicksal also fremde Wege auf. Je mehr Freiheit wir von denjenigen Abhängigkeiten erlangen, die uns auf unserem eigenen Lebensweg nich weiterbringen, umso mehr kehren wir zu den Wurzeln unserer eigenen Persönlichkeit zurück. Wir hören dann immer mehr unser eigenes, reines Ich, was uns nur gutes wünscht und uns zum Glück und Erfolg verleitet. Die Befreiung von Abhängigkeiten muss in zwei Schritten erfolgen. In erster Linie müssen wir unsere Pendel erkennen, also diejenigen Abhängigkeiten, die uns daran hindern unser eigenes Leben zu leben und unser Schicksal auf unsere Art und Weise zu gestalten. Sehr starke Pendel sind heute das Fernsehen, soziale Netzwerke, Drogen, Alkohol, Beziehungen die ausschließlich auf dem Geben beruhen, aber auch soziale Aspekte wie Anerkennung und sogar chronische Erkrankungen. Um sich von den Abhängigkeiten zumindest größtenteils zu befreien, gibt es ein relativ einfaches Mittel. Was Pendel für unser Leben so scheinbar wichtig macht ist ihre aufgeblähte Wichtigkeit. Wir selbst erteilen unseren Abhängigkeiten einen so hohen Stellenwert, dass sie aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Senken wir die Bedeutung eines Pendels, so kann es uns nicht mehr erfassen, wir schaffen damit eine gewisse Leere für das Pendel. Das klingt alles sehr theoretisch, wie würde es aber praktisch aussehen? Jemand versucht unser Selbstwertgefühl zu erniedrigen indem er uns Beispielsweise schlicht und einfach beleidigt. Bewerten wir ein solches Verhalten über, erreicht er sein Ziel. Er verletzt uns und unser Selbstwertgefühl sinkt. Schaffen wir es aber die Bedeutung einer solchen Beleidigung für uns zu reduzieren oder die Beleidigung gänzlich als Bedeutungslos und Sinnlos zu sehen, so tragen wir keinen Schaden und können unser Selbstbewusstsein sogar steigern. Niemand kann uns verletzen, wenn wir es nicht selbst zulassen. Oder nehmen wir uns mal das Rauchen vor. Das Rauchen bringt uns in Wirklichkeit rein gar nichts. Auch die dem Nikotin oftmals zugeschriebene positive Wirkung in Stresssituationen ist nur eine Illusion. Die Zigarette hat aber einen so hohen Stellenwert im Leben eines Rauchers, dass er Angst hat sie zu verlieren. Hieraus resultiert auch die psychische Instabilität beim Versuch mit dem Rauchen aufzuhören. Im Unterbewussten des Rauchers sitzt das Programm, es würde ihm mit dem Rauchen ein wichtiger Bestandteil seines Lebens weggenommen werden. In Wirklichkeit hat das Rauchen überhaupt keine positive Bedeutung für das Leben eines Rauchers, es verstopft seine Lunge und seine Gefäße aber noch schlimmer ist, dass er sich freiwillig versklavt. Auch die Angst vor Entzugserscheinungen ist völlig überbewertet, denn die physiologische Auswirkung ist bei weitem nicht so quälend wie eine durchschnittliche Grippe. Die größte Qual bereitet nach wie vor die psychlogische Überbewertung. Da ich selbst 13 Jahre geraucht habe, weiß ich auch wovon ich spreche. Um die Nikotinabhänigkeit zu unterbinden, muss man sich also lediglich bewusst klar machen, dass Nikotin keinerlei Bedeutung für das Leben hat. Wenn man mit dem Rauchen aufhört dann verliert man nichts, es wird einem auch nichts weggenommen. Sogar ganz im Gegenteil, durch das Nein zum Rauchen gewinnt man eine ganze Menge, also stößt man das Rauchen selbst ab. Ein Gefühl der Freiheit stellt sich ein, denn ist es nicht ein tolles Gefühl nicht mehr stündlich das Stängel im Mund anzünden zu müssen um tödlichen Qualm einzuatmen? Es gilt also sich zunächst der eigenen nutzlosen Abhängigkeiten bewusst zu werden und dann im zweiten Schritt zu erkennen, dass sie für unser Leben einen nur ganz niedrigen Stellenwert haben. Ziehen wir diese Übung lang genug durch, erlangen wir nach und nach unsere persönliche Freiheit. Diejenige Freiheit die wir benötigen um erfolgreich und glücklich zu sein, denn je mehr persönliche Freiheit wir erlangen umso mehr beschäftigen wir uns mit unserem eigenen Leben und schmieden unser eigenes Schicksal, statt ständig Ersatz für unser scheinbar so unglückliches Dasein zu suchen und zu versuchen unser eigenes Glück durch ein fremdes zu ersetzen. Die Freiheit selbständig und unabhängig an unserem eigenen Schicksal zu basteln ist uns allen in die Wiege gelegt und genau diese Freiheit bedeutet langfristiges und unerschöpfliches Glück.
16.7.15 08:19
 
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